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by Heide-Marie Weiherer

 

PNP-Artikel vom 21.01.06

Der ganz normale Teenie-Terror

Der ganz normale Teenie-Terror

 

 

+++ Aufgschnappt AS vom 27.11.05

Heidi Weiherer stellte ihr neues Buch vor.

Ein großer Erfolg war Heide-Marie Weiherers Buchpräsentation am Donnerstag in der Scheune. „Achtung! Teenie-Terror“ begeisterte das Publikum. Es wurden bereits über 100 Bücher verkauft und viele weitere vorbestellt. „Gigantisch!“, freute sich eine strahlende Heidi Weiherer. Auch MdB Andreas Scheuer fand das Buch sehr gelungen und „wirklich witzig“ - und das, obwohl gerade er in dieser Woche nicht viel zu lachen hatte. „Achtung! Teenie-Terror“ ist erhältlich in jeder Buchhandlung, im Internetbuchhandel oder unter

www.teenie-terror.de.

aufgschnappt

 

 

PNP am 26.11.05

Freud und Leid einer „Teenie-Halterin“

Heide-MarieWeiherer stellte ihr erstes Buch „Achtung! Teenie-Terror“ in der Scheune vor

Von Barbara Osdarty

Freud und Leid einer Teenie Halterin


 

Bilder von Heide-Marie Weiherers Buchpräsentation am 24.11.2005 in der Scheune

 

 

Zeitung "Am Sonntag"

12. September 2004

Tipps gegen Teenie-Terror

Passauerin schreibt Buch über pubertierende „Monster“

„Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen!“ Eines Tages erwischt es alle Eltern – und zwar ausnahmslos! Die bis dato pflegeleichten lieben Kleinen überschreiten die magische 12 – und mutieren ab da zu fröhlich vor sich hinpubertierenden ,Monstern‘. Was folgt, sind Eltern am Rande des Nervenzusammenbruchs…


Diesen täglichen Wahnsinn kennt auch die Passauerin Heide-Marie Weiherer. Sie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Ihr Jüngster, Cedric (9) macht ihr noch keine Sorgen. Ihre 13-jährige Tochter Vanessa jedoch bringt die Mutter regelmäßig fast um den Verstand. Und das, obwohl Heide-Marie Weiherer mal davon ausging, von Kindern und Erziehung etwas zu verstehen. Denn sie hat eine sozialpädagogische Ausbildung absolviert, einige Semester Psychologie angehängt und schließlich eine mehrjährige Berufserfahrung als Kindergartenleiterin hinter sich. Doch mit der Pubertät ihrer Tochter wurde Heide-Marie Weiherer schmerzlich bewusst, dass das Gelernte beim eigenen Kind nichts bringt. Heidi Weiherer: „Wenn ich Grenzen setze, kann sie das auf den Tod nicht ausstehen. Dann bin ich die Gemeinste aller Mütter!“ Diese Erfahrungen mit der quängelnden Teenie-Tochter ließen die 35-Jährige nicht los. Sie beschloss, ein Buch darüber zu schreiben.

Bewaffnet mit viel Kaffee und den unvermeidlichen Zigaretten machte sie sich an die Arbeit. Sieben Monate dauerte es, jetzt ist ihr 315-Seiten-Erstlingswerk fertig. Titel: „In Dubio pro Teenie“, was so viel heißt wie „Im Zweifel für den Teenie.“ Dabei beschreibt die Autorin detailliert, was die Eltern-Teenie-Beziehung dramatisch verschlechtert: „Absolut unüberbrückbare Gegensätze“ – im Buch kurz „AUGs“ genannt. Diese werden u.a. anhand von relevanten Stichpunkten wie: „Schönheit und Beautywahn“, „Kleidung und Accessoires“, „Ordnung versus Kinderzimmer“ ausgiebig beschrieben. Und natürlich wird auch ein Thema erörtert, das bei Teenagern besonders ausgeprägt ist: „Die Eltern sind immer oberpeinlich!“ Anders ausgedrückt könnte es aber auch so lauten: „Geh weit weg, aber halt mich bitte fest!“ Für das Buch, das Eltern als Entdeckungsreise – auch in die eigene Kindheit – und als Ratgeber in puncto Loslassen-Können dienen soll, sucht Heidi Weiherer jetzt einen Verlag. „Zwei haben bereits Interesse angemeldet“, sagt sie. Ihr eigenes veröffentlichtes Buch – das wäre einer der größten Träume von Heidi Weiherer. Ihren größten hat sie sich bereits erfüllt: Mutter sein – auch wenn das manchmal verdammt schwierig ist…
(kü)